Gemeinsam mit dem CDU Stadtverband Bad Kreuznach um die Vorsitzende Erika Breckheimer habe ich am 27. das Tierheim Bad Kreuznach besucht. Anlass war ein intensiver Austausch mit der neuen Vereinsführung des Tierschutzvereins – insbesondere mit Blick auf die Belastungen rund um Silvester und den Einsatz von Feuerwerk.
Im Gespräch wurde deutlich, wie stark Tiere durch Böller und Raketen unter Stress geraten. Die neue Vereinsführung stellte dar, welche Maßnahmen geplant sind, um Tiere besser zu schützen und Tierhalterinnen und Tierhalter zu unterstützen. Zugleich herrschte Einigkeit darüber, dass ein pauschales Böllerverbot nicht der richtige Weg ist.
Stattdessen braucht es vor allem Aufklärung und Sensibilisierung. Wer um die Folgen von Feuerwerk für Tiere weiß, handelt verantwortungsbewusster. Ergänzend sind klar definierte Schutzzonen sinnvoll – insbesondere in der Nähe von Tierheimen, sensiblen Naturräumen und Wohngebieten mit hohem Tierbestand.
Der Besuch hat einmal mehr gezeigt: Praktischer Tierschutz lebt vom Dialog und von ausgewogenen Lösungen, die Rücksicht nehmen und Akzeptanz schaffen. Dafür danke ich der neuen Vereinsführung des Tierschutzvereins ebenso wie dem CDU-Stadtverband für den offenen und konstruktiven Austausch.
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