CDU-Kreisverband Bad Kreuznach auf Informations- und Kulturtour nach Bad Homburg
Dr. Helmut Martin: Ausflüge mit kulturellem und historischem Programm sind ein besonderes Angebot an unsere Mitglieder
Auch in diesem Jahr hatte der CDU-Kreisverband wieder zu einem Ausflug mit kulturellem und historischen Programm geladen – auch die dritte Tour dieser Art stieß auf großes Interesse. Ziel der Gruppe interessierter Bürgerinnen und Bürger war die Kur- und Badestadt Bad Homburg vor der Höhe. Organisiert hatte die Tagesfahrt wieder Albrecht Weil aus Stromberg, der die Stadt seiner Kindheit und Jugend als Ziel ausgesucht hatte. Beide Städte, also Bad Kreuznach und Bad Homburg, sind durch die Aufenthalte des letzten deutschen Kaisers historisch miteinander verbunden – ein Anlass, diese Gemeinsamkeiten näher zu beleuchten.
Die Reise begann mit einem Besuch der kaiserlichen Wohnräume im Schloss Bad Homburg. Dort erhielt die Gruppe spannende Einblicke in die Geschichte der Landgrafen von Hessen-Homburg, deren Herrschaftsgebiet einst auch die Regionen Meisenheim und Birkenfeld umfasste. Oberbürgermeister Alexander Hetjes begrüßte die Besucherinnen und Besucher persönlich und betonte die historischen Parallelen zwischen Bad Kreuznach und Bad Homburg.
Ein architektonisches Highlight der Exkursion war die Erlöserkirche, deren Stil an die Hagia Sophia erinnert und die vom letzten Kaiser gefördert wurde. Im Anschluss gab es ausreichend Zeit für ein gemeinsames Mittagessen und einen Stadtbummel.
Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch der Barockkirche St. Martin im Stadtteil Ober-Erlenbach, einer der schönsten Kirchen dieser Epoche in Mittelhessen. Nach einer Führung genossen die Teilnehmenden ein festliches Konzert auf der historischen Dreymann-Orgel, dargeboten von Diethelm Poßmann (Trompete) und Albrecht Weil (Orgel).
Dr. Helmut Martin zeigte sich erfreut über das große Interesse an der Fahrt:
„Die historischen Verbindungen zwischen Bad Kreuznach und Bad Homburg bieten viele Anknüpfungspunkte. Es wäre schön, wenn aus diesem Besuch weitere freundschaftliche und kulturelle Kontakte entstehen. Und ich freue mich sehr, dass der CDU-Kreisverband jetzt schon zum dritten Mal so einen besonderen Programmpunkt anbieten konnte. Das macht Parteimitgliedschaft einmal ganz anders erlebbar und ermöglicht ein besseres Kennenleren und neue Bekanntschaften unter den Mitgliedern“